Neuer Bürgermeister Am Mellensee - Frank Broshog



Reaktionen vom Volk




Herzlichen Glückwunsch - Frank Broshog - zur gewonnen Bürgermeisterwahl! (430)


29.10.2007
Meinen Glückwunsch zur Bürgermeisterwahl
Sehr geehrter Herr Broshog - Gratulation zu Ihrem Wahlerfolg wünscht Ihnen Heiko Feller (Webmaster). Ich würde mich sehr freuen wenn wir gemeinsam unsere Zukunft gestalten. Meine volle Unterstützung haben Sie.
Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, mit der Gemeinde zusammen zu arbeiten. Als unabhängiger und  Parteiloser  Bürger unserer Gemeinde Am Mellensee, werde ich auch weiterhin  dafür sorgen, dass meine Homepage nicht langweilig wird. Das ist mir ohne Zweifel in den letzten Wochen besonders gut gelungen. Das Interesse der Bürger ist außergewöhnlich hoch.
27.10.2007
Sehr geehrter Herr Rohschürmann!
DANKE, DANKE, DANKE, für die so offenen Worte in der letzten Ausgabe des "Eulenspiegelei". Ich hätte gern dieses grandiose Schild, danke im Voraus dafür. Allen Leserinnen und Lesern sei gesagt und ganz besonders Herrn Bier, Herrn Küger und Lehmann und wie sie sonst noch alle heißen: Neue Besen kehren gut, ABER DIE ALTEN KENNEN DIE ECKEN! Ich jedenfalls wünsche Herrn Ferdinand für morgen alles erdenklich Gute. Nicht nur weil ich ihn, seine Eltern und Geschwister sehr gut kenne, und nicht nur weil auch mein Rechner von einem bösen Virus durch ihn geheilt wurde, sondern weil ICH für ihn und seine Ehrlichkeit meine Hände ins Feuer lege!!! Und, weil ich fest davon überzeugt bin, dass er so einige schmutzigen Ecken in unserer Gemeinde kennt und sie kräftig reinigen wird.
Herrn Broshog sei gesagt: Grinsen Sie mich gefälligst nicht so verlogen von den, weis ich wie vielen, Plakaten an. Können Sie überhaupt noch in den Spiegel schauen? Ich will nicht einmal soweit gehen und Sie dahin wünschen, wo der Pfeffer wächst. Ich bitte Sie, zeigen Sie um Gottes Willen Rückrad und gehen Sie dahin, woher Sie kamen. Ich brauche Sie HIR nicht. "Macht nichts" meinen Sie, wenn ich Sie nicht brauche? Oh, doch ich glaube schon, dass es was macht. Denn Sie bräuchten vielleicht am Ende gerade meine Stimme, eine Stimme von einer Bürgerin, die Sie nicht einmal kennen, um Bürgermeister zu werden. SCHADE, SCHADE, SCHADE, dass es nichts macht.
Und - ich habe auch keine Schreibfehler gefunden. Wird es eine nächste Ausgabe geben?

Es folgen alle Gästebucheinträge zum Thema Bürgermeisterwahl 2007, nach der Stichwahl .


05.10.2007 Uwe Becker
Ich möchte hiermit allen Schreibern und Schreiberlingen für die fleißige Berichterstattung im Rahmen der Wahlen danken. Bis jetzt gab es viele Überraschungen und ich glaube, es wird diese in der nächsten Zeit noch weiter geben.
Einige haben sich im Ton vergriffen, aber diese Bewertung sollte jeder für sich über denken., Nur Tatsachen zählen – mit Verdächtigungen muss man vorsichtig umgehen.
Schlecht für uns ist es, wenn sich die Dorfgemeinschaft, u.a. durch die Wahl zum Bürgermeister in zwei Lager spaltet. Ich hoffe, die Gemüter werden sich  wieder abkühlen und alle können, wie in Vorwahlzeiten, für das Wohl der Gemeinde weiter aktiv zusammen arbeiten.
Ich hoffe, dass der neue Bürgermeister seine Tätigkeit besonnen übernimmt und politische Schonfrist von 100 Tagen sollte man einhalten. Danach werden wir sehen…
Bis zu seinem Amtsantritt müssen auch die kleinen Ungereimtheiten aufgeklärt sein, die für  Verwirrung sorgten und weiterhin sorgen. Ein Lebenslauf beinhaltete etwas mehr, als am Tag der Geburt geboren worden zu sein und bis heute mit „Lücken“ durch Leben gekommen ist. Dazu werden sicherlich einige Fragen zu beantworten sein.
Die Zeit wird es zeigen…Also, alle wieder nüchtern werden und einen kühlen Kopf behalten.
Uwe Becker


05.11.2007 M.Trolp
Na, habt Ihr Euch in Eure Löcher verkrochen, nachdem Ihr ja auch am Wahlabend nicht zu erreichen wart. :-( Selbst ein "Schröder" hat sich nach einer Wahlschlappe den Wählern gestellt und war erreichbar. Ist doch schön mit Humor zu werben - aber wenn man selbst keinen hat - oh je :-(
Macht nur weiter so und stellt Eure Hangelei mit dem KMS nicht in den Vordergrund, aber es gibt ja auch noch Mitbürger, die sowas zwischen den Zeilen lesen können.
Aber Eigentum, Besitz, verpflichtet und dafür muss man auch seinen Beitrag leisten - ob es passt und Geld kostet oder nicht. Und der KMS-Beschluss geht ja auf Ebene des Landes Brandenburg zurück und ist keine Willkür eines Einzelunternehmens.
Warum verfüllt Ihr Anwohner nicht die Schlaglochpiste in Eigenverantwortung. Ist doch so einfach Samstags mal zur Schaufel zu greifen und die schlimmsten Löcher zu verfüllen. Aber schreiben und sich über Andere lustig zu machen ist ja noch einfacher.Nehmt doch mal das Heft in die Hand und bereinigt die schlimmsten Übel vor der Haustür. Meckern kann jeder nur tun - macht nicht jeder.
Und macht am Besten Eure Seite zu, denn den Eulenspiegel-Müll will ja sowieso niemand mehr lesen. Das ging heftig unter die Gürtellinie.


29.10.2007 Elke Seidel
Ihre Seite verstößt nicht grob gegen die guten Sitten, sie ist sehr informativ über Mellensee, aber der Inhalt des Eulenspiegels verstößt mehr als nur gegen die guten Sitten. Das hat überhaupt nichts mehr mit Wahlkampf, schon gar nicht mit Humor zu tun. Und es hat auch nichts mehr mit der Familie Ferdinand, die es mal in Mellensee gab, zu tun. Und es hat bestimmt nichts mit diesem Eulenspiegel zu tun, dass sich "nur" 2 negativ über den Eulenspiegel geäußert haben.

 

 

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